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Iberica Stone: ein 3D-Tischkonfigurator mit integriertem AR

Iberica Stone·
Iberica Stone: ein 3D-Tischkonfigurator mit integriertem AR

Iberica Stone verkauft hochwertige Steintische, bei denen die Platte das eigentliche Produkt ist. Zwei Kunden, die dasselbe Modell bestellen, können je nach Stein, Form der Tischplatte und gewählten Abmessungen Stücke erhalten, die völlig unterschiedlich aussehen.

Das lässt sich anhand eines Fotos nur schwer verkaufen. Deshalb wollte das Unternehmen seinen Kunden ermöglichen, die Individualisierungsoptionen selbst zu erkunden – bevor sie sich für ein maßgefertigtes Stück entscheiden.

Was der Kunde benötigte

Entdecken Sie vor dem Kauf alle Optionen

Der Kunde wünschte sich eine digitale Lösung, mit der Kundinnen und Kunden vor dem Kauf alle Anpassungsoptionen erkunden können – Steinart, Form der Oberfläche, Abmessungen und Tischbein-Stile.

Ein besseres Einkaufserlebnis

Ziel war es, die Auswahl eines maßgefertigten Steintisches interaktiv zu gestalten, statt Spezifikationslisten interpretieren zu müssen.

Einfacherer Verkaufsprozess

Anfragen sollten bereits mit einer geklärten Spezifikation eingehen, statt erst eine Runde von Rückfragen auszulösen.

Die Lösung

Iberica Stone entschied sich für den Starter-Plan, der ihnen ein 3D-Individualisierungstool ohne aufwendige Einrichtung oder teure Zusatzmodule bot. Im Konfigurator können Kunden:

  • ihr bevorzugtes Plattendesign auswählen;
  • die Form der Tischoberfläche wählen;
  • Breite, Länge und Stärke anpassen;
  • Beine in der gewünschten Farbe hinzufügen.

Das Tool umfasste außerdem standardmäßig Augmented Reality, sodass Kunden den von ihnen konfigurierten Tisch im eigenen Raum sehen konnten. Sobald sie zufrieden waren, konnten sie direkt über die Plattform eine Angebotsanfrage senden.

Die Customer Journey

  1. Wählen Sie die Platte

    Der Kunde wählt das Steindesign, das den Charakter des gesamten Möbelstücks bestimmt.

  2. Form und Größe festlegen

    Zuerst die Form der Tischplatte, dann Breite, Länge und Stärke passend zum Raum, in dem der Tisch stehen soll.

  3. Beine auswählen

    Stil und Farbe der Tischbeine werden passend zur gewählten Tischplatte ausgewählt.

  4. Im Raum ansehen

    AR platziert den konfigurierten Tisch maßstabsgetreu im eigenen Raum des Kunden – die schnellste Möglichkeit zu prüfen, ob ein großes Möbelstück aus Stein hineinpasst.

  5. Angebot anfordern

    Die fertige Konfiguration wird über die Plattform als Angebotsanfrage übermittelt, sodass die Anfrage vollständig spezifiziert eingeht.

Der Stein­tisch-Konfigurator im Einsatz.
Auswahl eines Steinplattendesigns im Iberica Stone Tischkonfigurator
Plattenauswahl – die Entscheidung, die das Möbelstück prägt.
Auswahl der Form der Tischplatte eines Steintischs in 3D
Form der oberen Fläche.
Anpassen von Breite, Länge und Dicke eines Steintischs
Breite, Länge und Dicke werden vom Kunden angepasst.
Auswahl von Beinfarben für einen Steintisch
Beinstil und -farbe.
Ein vollständig konfigurierter Esstisch aus Stein, in 3D gerendert
Die fertige Konfiguration.

Ergebnisse

Ein interaktives Einkaufserlebnis

Nutzer konnten jedes Detail ihres Tisches erkunden, wodurch das Einkaufserlebnis interaktiv und angenehm wurde.

AR beantwortete die Frage zur Größe

Die Visualisierung von AR half Kunden dabei, genau zu sehen, wie der Tisch in ihrem Raum aussehen würde.

Weniger manuelle Nachfassaktionen

Die Funktion zur Angebotsanfrage vereinfachte Anfragen, reduzierte manuelle Nachfassaktionen und beschleunigte den Kaufprozess.

Keine aufwendige Einrichtung erforderlich

Der Starter-Tarif bot die wichtigsten Werkzeuge für ein hochgradig personalisiertes Erlebnis ohne teure Zusatzoptionen.

Was ein solches Projekt heute zusätzlich bieten würde

Die obige Beschreibung entspricht der damaligen Umsetzung. Ein Team, das heute dasselbe Projekt startet, hätte zusätzlich folgende Optionen:

  • Mit KI einen Ausgangspunkt erstellen. Simplio3D kann aus einer Produktbeschreibung einen funktionsfähigen Konfigurator erstellen, und sein KI-Assistent kann ein bestehendes Projekt auf Optionsabdeckung und Lücken in der bedingten Logik prüfen.
  • Einen KI-Agenten über MCP anbinden. Der MCP-Server ermöglicht es einem Assistenten wie Claude, sich mit einem eingeschränkten Token zu verbinden und reale Projekte zu prüfen – etwa ein Modell zu analysieren, bedingte Logik auszuwerten oder einen Preis zu berechnen – innerhalb eines kontrollierten Schreibmodells, das Änderungen vor der Anwendung zunächst vorschlägt.

Beides war nicht Teil der ursprünglichen Umsetzung.

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Maßgefertigte Tische werden anhand ihrer Abmessungen selbstverständlich kalkuliert – genau dafür ist eine Preisformel da.

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